Warum Du auf Zucker verzichten solltest!

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Der Zucker ist für uns Menschen kein lebensnotwendiger Energielieferant, doch wir lieben ihn und seinen süßen Geschmack. Warum du auf diese süße Verführung verzichten kannst, erkläre ich Dir in diesem Artikel. Im Vorfeld aber ein paar Fakten zum Thema. In Deutschland liegt der Zuckerverbrauch pro Kopf bei beachtlichen 35 Kilogramm und die ganze Welt an Zucker beläuft sich dem US-Landwirtschaftsministerium zufolge auf 175 Millionen Tonnen pro Jahr. Vor 142 Jahren im Jahr 1864 hatte der Zuckerverbrauch in Deutschland durchschnittlich noch bei 6,4 Kilogramm gelegen, der sich bis heute fast versechsfacht hat. Damals war Zucker noch eine Art Luxus, den sich nicht jeder leisten konnte, doch mit der beginnenden Industrialisierung wurde Zucker für Jedermann erschwinglich.

Der klassische Haushaltszucker, auch Saccharose genannt, wird in deutschen Haushalten nur in Maßen verwendet. Ein Großteil verbirgt sich oft unter anderen Bezeichnungen in unserer alltäglichen Nahrung.

Nach aktuellen Zahlen der Hersteller verzehrt ein Deutscher im Jahr durchschnittlich:

10 Kilogramm Schokolade
7,0 Kilogramm feine Backwaren (Kekse, Lebkuchen etc.)
5,5 Kilogramm Zuckerwaren und Klümpkes (Bonbons)
3,5 Kilogramm Knabberwaren wie Chips
2,0 Kilogramm Kakaopulver

Aufgrund seiner Eigenschaften als Geschmacksträger und seines günstigen Preises wird der Zucker von Industrie in der Lebensmittelherstellung verwendet. Verbraucherschützer fanden sogar in Leberwurst, Rotkohl und Tiefkühlpizza einen Zuckeranteil. Die Liste an Lebensmitteln in denen Zucker als Geschmacksträger, für die Haltbarkeit und Konsistenz eingesetzt wird ist ellenlang und würde den Rahmen meines Artikels sprengen.

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Warum Tanzen gut für Dich ist und dein Leben verändern kann

Tanzen

Seit ich im Jahr 2013 das Tanzen dank Zumba® Fitness für mich entdeckt habe, kann ich mir ein Leben mein schwingendes Tanzbein nicht mehr vorstellen und so wird es Dir ebenfalls gehen, wenn dich das Tanzfieber erst mal gepackt hat. Warum solltest Du das Tanzen anfangen? Diese Frage hast Du Dir sicher schon öfter in deinem Leben gestellt, falls Du andere hast in der Disco oder auf einem Event tanzen sehen, Dich aber nicht getraut hast selbst deine Arme, Beine, Hüfte, Oberkörper und Unterkörper zu den Klängen der Musik zu bewegen. Das Tanzen ist ein Ausdruck der Seele, wenn Du Dich zur Musik bewegst und jeden Takt in deinem Körper spürst. Wie Du tanzt, so ist dein innerer Zustand und strahlst Du nach Außen hin aus.

Tanzen befreit Dich, macht Dich glücklicher, zufriedener und selbstbewusster! Ich selbst kann diese Erfahrung bestätigen und will Dich mit meinem Artikel dazu ermutigen, Dich zu trauen auf die Tanzfläche zu gehen. Das Leben ist wie eine Tanzfläche, wenn Du nur am Rand stehen bleibst und nicht aktiv wirst, dann wirst du es später im hohen Rentenalter vielleicht bereuen, es nicht mal versucht zu haben.

Tanzen und einschränkende Glaubenssätze

Wenn Du Dich noch nie getraut hast auf die Tanzfläche zu gehen, wirst du anfangs so wie ich Ängste haben und Gedanken, die Dir zum Beispiel sagen werden:

Du machst Dich lächerlich!
Du kannst nicht tanzen!
Du wirst ausgelacht!
Du kannst Dich nicht richtig zur Musik bewegen!
Dir fehlt das Taktgefühl
Lass es sein!

Solche Gedanken sind „Limited Beliefs“ (Einschränkende Glaubenssätze), also Glaubenssätze, die im Verlauf der Jahre wegen persönlicher meist negativer Erfahrungen in der Vergangenheit entstanden sind.

Du solltest diese einschränkenden Glaubenssätze abstellen und durch positive gedankliche Leitsätze ersetzen:

Beweg Dich zur Musik, wie Du Dich fühlst!
Stell dein Getränk weg und komm auf die Tanzfläche!
Einfach trauen!
Egal was die „Anderen“ denken, mach einfach!
Power! Power! Let´s go (Ein Action-Mantra)
Let´s do it!

Ganz wichtig: Du musst zu 100 % hinter deinen positiven Leitsätzen stehen!

Natürlich wirst Du jetzt denken, was es Dir bringen soll Deine Glaubenssätze bezüglich Tanzen ins Positive zu drehen. Glaub mir, wenn Du erst mal Tanzluft geschnuppert hast, werden Dir deine einschränkenden Gedankensätze lächerlich vorkommen. Ich kann es absolut nachvollziehen, wenn Du Angst hast in der Disco, auf einem Konzert oder sonst einer Veranstaltung dein Tanzbein zu schwingen. Glaube mir, so habe ich auch „getickt“ und bereue es mittlerweile ein wenig erst mit 36 Jahren auf die Tanzleidenschaft richtig aufmerksam geworden zu sein. Bereits 1997 mit 20 Jahren merkte ich, dass ich gern das Tanzbein schwinge, doch durch einen blöden herablassenden Kommentar im „Treff“ (einer Art Disco im Berufsbildungswerk Olsberg) ließ ich es dann lange Zeit sein und entdeckte erst 2013 wieder mein verschüttete Leidenschaft. Das Action-Mantra solltest Du dir immer vor einer Herausforderung sagen, dabei kannst Du gern einen anderen Powersatz wählen, der Dich und deine Energie nach oben puscht.

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Wie ich mich auf einen Zumba® Fitness Event vorbereite

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Ein Zumba® Fitness Event ist für mich immer etwas Besonderes, weil ich vorplanenen muss und nicht per Auto, sondern mit Bus und Bahn anreise. Vor der Bestellung der Eintrittskarte schaue ich mir den Weg vom Bahnhof zur Location an und checke, wie lange die Fahrzeit ist. Wenn die Fahrzeit länger als drei Stunden dauert, entscheide ich mich meist gegen eine Teilnahme und in manchen Fällen, falls mich die Location reizt, buche ich dennoch das Ticket für das Zumba® Fitness Event.

Eintrittskarte kaufen, Bahnticket bestellen und Koffer packen

Nach dem Kauf der Eintrittskarte ordere ich in der Regel zwei bis drei Tage vor dem Zumba® Fitness Event das Bahnticket online, drucke es aus oder nutze es komfortabel als Handyticket. Beim Bahnticket entscheide ich mich meist für das NRW-Ticket wegen der darin enthaltenen Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel vom Heimatort zum Bahnhof und vom Zielbahnhof zur Location. Ich stehe eine Stunde vorher auf, bevor der Bus kommt und stärke mich mit meinem kleinen Frühstück, welches aus einem Bananen-Chiasamen-Haferflocken-Kokosrapsel-Milch Smoothie besteht und für mindestens drei Stunden vorhält.

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